Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart

Integrationsbeauftragte in den Stadt- und Kreisdekanaten im Erzbistum Köln - Abschluss der Evaluation

Zum September 2021 erfolgte der Abschluss der Evaluation 'Integrationsbeauftragte in den Stadt und Kreisdekanaten im Erzbistum Köln'. Der Abschlussbericht zeigt die Weiterentwicklung den Aktion Neue Nachbarn und die Entwicklung im ehrenamtlichen Engagement für zugewanderte Menschen auf. Er geht auf die Entwicklungen und Verankerungen im Gemeinwesen ein und identifiziert Bewältigungsstrategien in Krisen, insbesondere der Pandemiesituation und schließt mit Quintessenzen und Handlungsempfehlungen ab. Die Beschreibung der Projektevaluation finden sie hier. Den Abschlussbericht der Evaluation finden sie hier.

logo ann

Dr. Sulamith Hamra verstärkt das Team am Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart

Dr. Sulamith Hamra verstärkt seit 01.10.2021 das Team im Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart. Sulamith Hamra promovierte in Europäischer Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaften. 2017/2018 schloss sie ihre Promotion zum Thema integrationspolitischer Aushandlungsprozesse am Beispiel der Umsetzungsdynamiken verschiedener Stadtteilmütterprojekte in Berlin ab. Sie wird als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut in verschiedenen Forschungsprojekten tätig sein. Wir freuen uns sehr mit Dr. Sulamith Hamra eine weitere erfahrene Kollegin am Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart gewonnen zu haben.

Hamra Foto

Evaluation des Modellprojekts der Ehrenamtskoordination in der Erzdiözese Freiburg

Das Instiut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart evaluiert im Zeitraum September 2021 - September 2022 das Modellprojekt „Erprobung des Professionalitätsprofils Ehrenamtskoordination“ der Erzdiözese Freiburg

Im Modellprojekt „Erprobung des Professionalitätsprofils Ehrenamtskoordination“ sind über eine Laufzeit von vier Jahren an verschiedenen Standorten Ehrenamtskoordinator*innen tätig. Die Erzdiözese Freiburg befindet sich aktuell in der ersten Phase einer tiefgreifenden Struktur- und Kulturveränderung: Der Prozess „Kirchenentwicklung 2030“ sieht vor, die 224 Seelsorgeeinheiten zu 40 Pfarreien (Pfarrei neu) zusammenzuführen. Im Modellprojekt „Erprobung des Professionalitätsprofils Ehrenamtskoordination“ wird exemplarisch erprobt, welche kulturellen, strukturellen, finanziellen und personellen Voraussetzungen es für eine lebendige Ehrenamtskultur im Netzwerk der Pfarrei (neu) braucht. Die Förderung selbstorganisierter Formen von Engagement ist dabei die leitende Zielperspektive. Gleichzeitig werden an den aktuellen Projektstandorten verbesserte Ausgangsbedingungen für das künftige Agieren im pastoralen Netzwerk der Pfarrei (neu) geschaffen.

Das Institut evaluiert die erste Projektphase. 

Verstärkung im Team der Fachberaterinnen des Gemeindenetzwerks BE

Seit 01.05.2021 verstärkt Claudia Peschen das Team der Fachberatung Gemeindenetzwerk BE. Gemeinsam mit Nicole Saile und Anja Feyhl übernimmt sie die Beratung und Begleitung im Rahmen der Landesstrategie Quartier 2030 für die kleinere Städte und Gemeinden zu Fragen der Quartiersentwicklung. Wir freuen uns sehr mit Claudia Peschen eine weitere erfahrene Kollegin für das Fachberatungsteam gewonnen zu haben.

Foto Claudia

Fachberatung Quartiersentwicklung am Institut für angewandte Sozialwissenschaften

Zum 01.04.2021 übernimmt das Institut für angewandte Sozialwissenschaften in enger Kooperation mit dem Ministerium für Soziales und Integration und dem Gemeindetag Baden-Württemberg die Fachberatung Quartiersentwicklung im Rahmen der Landesstrategie Quartier 2030. Angegliedert an das Gemeindenetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und in enger Zusammenarbeit im GKZ.QE, den Fachberatungen von Städtetag, Landkreistag und Gemeindenetzwerk BE, beraten und unterstützen Nicole Saile und Anja Feyhl kleinere Städte und Kommunen zu Fragen der Quartiersentwicklung.   

RZ Quartier2030 Logo